Die richtige Skihose finden

Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung dieser Webseite. Mit der Nutzung von Shoppingfritz erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Die richtige Skibekleidung hat einen enormen Einfluss auf den Wohlfühlfaktor beim Wintersport. Aber welche Skihose ist für welche Sportart die beste?

Was ist der Unterschied zwischen Skihose und Snowboardhose?

Klassische Skihosen haben einen eng anliegenden Schnitt. Snowboardhosen sind für den Bewegungsablauf beim Snowboarden weiter geschnitten und auch Protektoren können in eingearbeitete Taschen eingefügt werden. Skihosen sind am Beinanschluss besonders gearbeitet, damit die Hose am Ski nicht aufscheuert. Snowboardhosen haben insgesamt eine höhere Abriebfestigkeit. In den Bereichen Knie und Po besitzen sie dicke Polster. Snowboardhosen sind aus einer Innenschicht und einer abriebfeste Außenschicht gefertigt. Skihosen können mit Trägern ausgestattet sein. Bei Snowboardhosen sind Träger eher hinderlich. Beide Varianten besitzen versiegelte Nähte und einen Schneefang gegen das Eindringen von Schnee und Feuchtigkeit am Beinabschluss. Was ist aber eine Jet-Skihose? Die Jet-Skihose hat eine verlängerte Rückenpartie und ist am Bund deutlich höher geschnitten, was dem Tragekomfort zugute kommt. Träger halten die verlängerte Passform an ihrem Platz.

Was ist die Wassersäule bei Skihosen?

Die Wassersäule gibt an, wie viel Feuchtigkeit das Material standhält. Es wird in wasserdicht und wasserabweisend unterschieden. Nach der DIN-Norm gilt eine Wassersäule von 1500 mm wasserdicht. Experten sprechen davon, dass Textilien erst ab einer Wassersäule von 4000 mm wasserdicht sind. Eine Skihose wasserdicht sollte also mindestens eine Wassersäule von 5000 mm aufweisen. Noch besser sind 10 000 mm, um trocken zu bleiben. Je höher die Wasserdichtheit ist, umso geringer ist die Atmungsaktivät des Gewebes. Wichtig ist, dass vor allem die Nähte versiegelt sind. Wer eine ganze Woche Skiurlaub plant, der sollte eine höhere Wassersäule wählen, als wenn nur ein einzelner Tag zum Skifahren vorgesehen ist.

Die Skihose: Was trage ich drunter?

Beim Skifahren gilt das temperaturausgleichende Zwiebelprinzip. Unter der Skihose und Skijacke trägt man Thermo- oder Funktionsunterwäsche, darüber folgen das Futter der Skihose und danach die robuste Skihose selbst. Mit drei Lagen ist man auf alle Wetterbedingungen eingestellt. Funktionsunterwäsche ist reiner Baumwollunterwäsche vorzuziehen, denn die synthetischen Fasern Polyester und Polypropylen der Thermounterwäsche transportieren Feuchtigkeit vom Körper weg und trocknen schneller. Elasthan macht Funktionsunterwäsche elastisch. Bei Funktionsunterwäsche aus Naturmaterialien ist Merinowolle qualitativ hochwertig. Das Material ist leicht, warm und anschmiegsam. Funktionsunterwäsche sollte eng sitzen, damit der Schweiß dort aufgenommen wird, wo er entsteht.

Skihose: Was muss ich beachten?

Gute und funktionelle Skikleidung muss nicht teuer sein. Leichte und elastische Materialien sorgen bei einer Skihose neben dem speziellen Schnitt für mehr Bewegungsfreiheit.

Related News