Was ist eine gute Skijacke?

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Das Aussehen ist bei einer Skijacke nur zweitrangig. Wichtiger als die Wintermode sind der Schutz vor Nässe, Kälte und Wind, damit das Skivergnügen ungetrübt bleibt. Wichtig ist eine gute Belüftung, damit man unter der Skijacke nicht schwitzt und damit auskühlt. Essenziell sind Taschen, um persönliche Dinge wie die Liftkarte, das Handy und oder die Skibrille zu beherbergen. Haben die Taschen Reißverschlüsse, dann kann beim Skifahren nichts herausfallen. Wichtige persönliche Dokumente sollten zudem in Innentaschen getragen werden.

Skijacke welches Material?

Materialien wie Gore-Tex oder Sympatex haben sich dabei bewährt. Verschweißte Nähte beugen dem Eindringen von Feuchtigkeit vor. Ein Windschutz über dem Reißverschluss verhindert, dass der Wind durch den Reißverschluss pfeift. Ist das Innenfutter nach dem 2 in 1 Prinzip herausnehmbar, dann lässt sich die Skijacke multifunktionell nutzen.

Was ist der Unterschied zwischen Skijacke und Snowboardjacke?

Die Snowboardjacke ist im Gegensatz zu einer Skijacke in speziellen Bereichen verstärkt, die bei einem Sturz beansprucht werden. Snowboardjacken sind länger und weiter geschnitten, um eine größere Bewegungsfreiheit zu ermöglichen. Einige Modelle besitzen Ärmel, denen Länge sich um zwei bis drei Zentimeter verlängern lässt. Zudem ist das Design von Snowboardjacken intensiver, weil sie auf jugendliche Käufer zugeschnitten sind.

Was zieht man unter der Skijacke an?

Während es während der Abfahrt eher warm wird, pfeift auf dem Skilift der kalte Wind um die Ohren. Die Skijacke, die Skikose und das Darunter müssen auf diese Temperaturunterschiede abgestimmt sein. Als Unterwäsche trägt man am besten Funktionsunterwäsche aus synthetischen Fasern Polypropylen oder Polyester oder Thermounterwäsche aus reiner Seide oder Schurwolle. Darauf folgt ein wärmender Pulli aus Fleece, Flanell oder Wolle. Das Anziehen erfolgt nach dem Zwiebelprinzip. Auch ein T-Shirt ist möglich, das mit einer Weste ergänzt wird.

Was bedeutet Wassersäule bei Skijacken?

Je höher die Wassersäule, umso wasserdichter ist die Skijacke. Experten empfehlen eine Wassersäule von 5000 bis 10 000 mm und mit Nahtbändern verschweißte Nähte.

Wie muss eng eine Skijacke sitzen und wie lang muss eine Skijacke sein?

Bei einer Skijacke muss eine ausreichende Bewegungsfreiheit vorhanden sein. Deshalb lieber eine Nummer größer kaufen, als zu knapp. Der empfindliche Nierenbereich sollte zudem geschützt sein.

Skijacke waschen – welches Waschmittel verwenden?

Beim Waschen mit handelsüblichem Waschmittel verlieren Skijacken ihre Wasserdichtheit. Deshalb kommt beim Waschen ein spezielles Waschmittel für Outdoorbekleidung zum Einsatz. Am besten ist eine Kombination aus Waschmittel und Imprägniermittel. Oft kann das Imprägniermittel auch in das Fach für den Weichspüler in der Waschmaschine gegeben werden. Das Nachimprägnieren ist nach mindestens drei Waschgängen fällig oder wenn das Wasser nicht mehr abperlt. Weichspüler wird nicht verwendet.

Wintermode - neu eingetroffen

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