Woran erkennt man eine gute Winterjacke?

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Eine Winterjacke soll ihren Träger warmhalten. Für jeden Anlass gibt es eine passende Winterjacke. An kalten Tagen ist eine Winterjacke mit Daunenfüllung unschlagbar. Der locker geschnittene Parka ist dagegen ein Begleiter in der Freizeit. Angesagte Oversize-Mäntel haben den Vorteil, dass mehrere Schichten Kleidung übereinander getragen werden. Mäntel reichen im Winter vom Blazermantel bis zum Long Coat, der bis zu den Waden reicht.

Was ist die beste Winterjacke?

Bei nassem Wetter sind Kunstfasern von Vorteil. Auch bei langen Regengüssen wird der Träger einer Kunstfaserjacke nicht nass. Zudem trocknen die Kunstfasern schnell, wie gute Skijacken eindrucksvoll beweisen. Bei Kälte ist eine Jacke aus Kunstfasern nicht so warm wie eine Daunenjacke. Allerdings werden bei 2in1 Jacken eine Außenjacke aus Kunstfaser und eine wärmende Innenjacke aus Fleece kombiniert, sodass der Träger nicht friert.

Winterjacke: Was hält warm?

Der Kauf der Winterjacke hängt von ihrem Einsatzzweck ab. Tendiert man zu einer Daunenjacke, dann ist die Bauschkraft ein Kaufkriterium. Sie gibt an, wie gut die Winterjacke gegen Kälte isoliert. Beste Daunenjacken haben eine Bauschkraft bis 900 Cuin. Zumindest sollte die Bauschkraft 500 Cuin betragen. Je höher der Daunenanteil in der Füllung ist, umso wärmer ist die Winterjacke.

Winterjacke kaufen? Was beachten?

Winterjacken für den Weg zur Arbeit bestehen aus wärmendem Wollstoff. Mäntel aus Mohair, Kaschmir oder Schafswolle eignen sich für trockenes Wetter und für Temperaturen um die null Grad. Vor Nässe schützen sie weniger. Schon viele Jahre feiert der gefütterte Winter-Parka ein Comeback. Locker geschnitten und wasserabweisend ist er ein Gegenstück zum eleganten Wintermantel. Stylisch und modisch wirkt er mit einer Kapuze mit Kunstfell und großen Patenttaschen. Die Taille lässt sich mit einem Kordelzug regulieren. Der Duffle Coat steht für einen zeitlosen Look. Er ist aus gefilzter Wolle gearbeitet, die im Winter warmhält. Mit seinem leicht britischen Look kann er zu Jeans und Kleidern kombiniert werden.

Was ist eine gute Winterjacke?

Von Vorteil ist eine längere Form, der den empfindlichen Nierenbereich wärmt. Mit Fleece gefütterte Taschen sorgen für warme Finger. Verstellbare Bündchen und ein abnehmbarer Fellbesatz gewährleisten die Wandlungsfähigkeit der Winterjacke.

Welche Winterjacke für Kinder?

Eine Winterjacke für Kinder sollte wärmen und genügend Bewegungsfreiheit bieten. Sie sollte wasser- und winddicht sein. Es lohnt sich, für Kinder zwei Winterjacken anzuschaffen. Eine Winterjacke aus Daunen ist für kalte Tage empfehlenswert. Für weniger kalte Tage tut es eine leichtere Funktionsjacke, vielleicht als 2in1 Jacke mit wärmender Fleecejacke innen. In der dunklen Jahreszeit sind Reflektoren an der Winterjacke und Taschen mit Reißverschlüssen, damit nichts verloren geht, von Vorteil.

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